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Ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe.

Ein Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern.

Darum geht's

Über Pausentaste

Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe. Das Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familie kümmern.

Pausentaste ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familie kümmern. Zum Beispiel, weil der Bruder behindert ist oder die Mutter eine schwere Krankheit hat. Die Initiative des Bundesfamilienministeriums möchte euch zeigen: Ihr seid nicht allein! Denn in Deutschland leben Tausende junge Menschen, die ihre Mama, ihren Opa oder ihren Bruder pflegen.

Bei uns lernt ihr einige von ihnen kennen. Sie erzählen von ihren Erfahrungen als Pflegende, aber auch von allem anderen, was sie – und vielleicht auch euch – beschäftigt: Überforderung, Angst, Trauer, Stress, Einsamkeit oder Probleme in der Schule. Sie zeigen euch: eure Gedanken, Sorgen und Ängste sind völlig normal.

Wir möchten euch dabei helfen, jemanden zu finden, der euch zuhört, eure Situation ernst nimmt und euch helfen kann. Deshalb arbeiten wir mit der ”Nummer gegen Kummer” zusammen. Wenn ihr jemanden zum Reden braucht, sind die Beraterinnen und Berater der „Nummer gegen Kummer“ für euch da.

Sie hören euch zu, nehmen euch ernst und behandeln vertraulich, was ihr ihnen erzählt. Das heißt, sie geben nichts davon an irgendwen weiter. So könnt ihr offen über das reden oder schreiben, was euch bewegt – per Telefon oder online.

Und außerdem?

Pausentaste soll ein Raum sein, in dem sich betroffene Kinder und Jugendliche aufgehoben und verstanden fühlen. Und in dem sie Unterstützungsangebote finden, die ihnen die Hilfe bieten, die sie brauchen.

Doch wir wollen noch mehr leisten! Jungen Menschen mit Pflegeverantwortung wird in Deutschland viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Und deshalb fehlt ein Bewusstsein für die spezifische Situation – sowohl bei den jungen Leuten selbst als auch bei der Beratung. Wir möchten deshalb, dass das Thema der Pflegeverantwortung im jungen Alter mehr Aufmerksamkeit erhält. Deshalb richten wir einen Bereich für Experten ein, der informieren und Möglichkeiten zur Vernetzung bieten soll. Wenn Sie sich für junge Menschen mit Pflegeverantwortung engagieren und hier mitarbeiten möchten, können Sie sich gerne an uns wenden.

Highlights

Aus der Umgebung
Benefiz-Konzert
Erlangen: Haus unterm Kirchturm
Kirchengemeinde Erlangen Bruck
David Orlowsky Trio - Konzert: Klezmer in der Markuskirche
Das Trio auf Abschieds-Tour
Martina Keller, Pfarramtssekretärin
Erlangen: Markuskirche
Kirchengemeinde Erlangen St. Markus
Psalmen und Cantiken aus den letzten fünf Jahrhunderten
Erlangen: Neustädter Universitäts-Kirche
Kirchengemeinde Erlangen Neustadt
Offene Kirche St. Peter und Paul
Kirche St. Peter und Paul geöffnet für Besichtigung; Ansprechperson anwesend
Frau Trojanski
Erlangen: Ev. Kirche St. Peter und Paul, Bruck
Kirchengemeinde Erlangen Bruck

Gemeindeleben

Kids-Treff Tagesausflug: Ausflug in den Wildpark
Fahrt in den Wildpark an den Eichen, Schweinfurt
Dipl. Rel. Päd. Birgit Gräter
Adelsdorf: Evang. Gemeindezentrum Adelsdorf
Kids-Treff On Tour: Mehrtägige Kinderfreizeit
Freizeit in Schornweisach
Dipl. Rel. Päd. Birgit Gräter
Uehlfeld: Dekanatsjugendheim Schornweisach

Gottesdienste

Familiengottesdienst: Familiengottesdienst im Schlosshof Neuhaus Pfr. Jens Arnold
Adelsdorf: Wasserschloss Neuhaus
Gottesdienst: Gottesdienst im Freien Pfr. Jens Arnold
Adelsdorf: Regenbogenwald Neuhaus
Gottesdienst Prädikant Paulwitz
Adelsdorf: St. Matthäus-Kirche Neuhaus

Nachrichten

RSS Evangelische Kirche in Deutschland: Nachrichten
  • Wandel ohne Apokalypse
    Unsere Welt befindet sich in tiefgreifender Veränderung, die an den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels immer deutlicher spürbar wird. Apokalyptisches Denken ist nicht hilfreich, sagte Annette Kurschus, Stellvertretende Vorsitzende des Rates der EKD. Vielmehr plädiert sie für eine transnationale Verantwortungskultur und setzt auf das Vertrauen in die Kräfte des Glaubens.
  • Europawahl: Informationshilfe „Sozial-O-Mat“
    Die Diakonie Deutschland hat zur Europawahl mit dem „Sozial-O-Maten“ eine Orientierungshilfe entwickelt. Anhand von Thesen zu fairen Lebensbedingungen, Lernen und Arbeiten, Wirtschaft sowie Flucht und Migration können Wählerinnen und Wähler herausfinden, welche Positionen sie vertreten. Anschließend können sie diese mit denen der sechs im Bundestag vertretenen Parteien vergleichen.
  • 70 Jahre Grundgesetz: „Verantwortung vor Gott und den Menschen“
    Immer wieder gibt es Überlegungen, den 23. Mai zum Feiertag zu erklären – denn an diesem Tag wurde 1949 das Grundgesetz verkündet. Sein Text fußt auf mehreren Vorgängern. Gleich zu Beginn bekennt es sich zu den unverletzlichen Menschenrechten.
  • Notfallseelsorge: Hilfe rund um die Uhr mit jährlich 25.000 Einsätzen
    Zehn Jahre nach dem Amoklauf im württembergischen Winnenden und 17 Jahre nach den tödlichen Schüssen am Erfurter Gutenberg-Gymnasium kamen im Erfurter Augustinerkloster rund 350 Mitarbeiter von Kirchen, Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten und Feuerwehren zum 19. Bundeskongresses Notfallseelsorge und Krisenintervention unter dem Motto „Schulische Notfälle“ zusammen.